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Für Kurzwaffen
Das Modell KWB bietet je nach Größe Platz für 3 oder 4 Kurzwaffen. Besonders geeignet ist es daher für Privatpersonen.
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Für Kurzwaffen in größerer Anzahl
Größere Mengen an Kurzwaffen können in diesem Schrank deponiert werden. Die Munition kann im gleichen Schrank aufbewahrt werden oder in einem separaten Schrank. Bei Sonderlösungen lassen wir Ihnen gerne ein auf Sie zugeschnittenes Angebot zukommen.
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Für die Dienstwaffe zu Hause
Besonders gut geeignet für die Aufbewahrung von Dienstwaffe und Munition im eigenen Heim. Eine Trennung der Munition von der Waffe ist in diesm Schrank nicht notwendig. Durch die Einstufung nach Klasse N/0 nach EN 1143-1 können auch Wertgegenstände sicher untergebracht werden.
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Für Langwaffen und Munition
Der Schrank der Stufe B iat ausgelegt für Langwaffen. Im Innenfach kann die Munition dazu untergebracht werden, aber auch Kurzwaffen.
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Für Langwaffen, Kurzwaffen, Dokumente und Wertgegenstände
Durch ein optionales und individuelle Trennwandsystem können neben den Waffen wichtige Dokumente oder Wertgegenstäbe eingelegt werden. Gerne beraten wir Sie näher.
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Für Wertgegenstände und Betäubungsmittel
Beim Zoll kommt es immer wieder zu Beschlagnahmungen. Doch damit ist es nicht getan. Beschlagnahmte Gegenstände müssen je nach Art ordnungsgerecht untergebracht werden. Die Erfassung und Katalogiesierung dauert seine Zeit - dennoch können die Gegenstände nicht offen herumliegen und müssen gesichert werden.
Wertschutz- und Dokumentenschrank RI
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Für Schmuggelware, Wertgegenstände und Betäubungsmittel
Egal ob geschmugglt oder unwissend mitgebracht, nicht alle eingeführte Mitbringel sind erlaubt. Manche werden umgehend vernichtet, andere müssen zur Beweisführung unter Wahrung bestimmter Vorschriften deponiert werden.
.... Aufbewahrung
Waffenschränke gehören zu den Stahl- und Wertschutzschränken. Abhängig von ihrer Größe, dem Sicherheitsstandard und der Ausstattung des Innenraums ergibt sich die Zahl der Waffen, die in ihnen aufbewahrt werden können. In einem Stahlschrank der Sicherheitsstufe A können bis zu zehn Langwaffen verschlossen werden. Allerdings muss die Munition separat gelagert werden. Dies kann sowohl durch ein verschließbares Innenfach geschehen als auch durch einen speziellen Munitionsschrank. Weiterhin gibt es die Wertschutzschränke der Stufe A auch mit einem zusätzlichen Innentresor der Sicherheitsstufe B, in dem zusätzlich zu den zehn Langwaffen bis zu fünf Kurzwaffen aufbewahrt werden können. Zur Lagerung der dazugehörigen Munition ist ein zusätzlicher Innentresor nötig. Ein Waffenschrank der Sicherheitsstufe B kann beliebig viele Langwaffen und bis zu fünf Kurzwaffen ohne räumliche Trennung enthalten. Die Munition muss separat aufbewahrt werden. Nicht so bei einem Tresor des Widerstandsgrades N/0. In diesem kann eine beliebige Zahl an Langwaffen, bis zu fünf Kurzwaffen sowie die Munition gemeinsam gelagert werden. Im Waffenschrank des Widerstandsgrades I können bis zu 20, im Schrank des Grades II sogar mehr als zwanzig Kurzwaffen verwahrt werden.
Persönliche Sicherheitsmaßnahmen
Jeder der mit Waffen zu tun hat, ist natürlich auch selbst für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen verpflichtet. Daher sollten die Waffenschränke so aufgestellt werden, dass ihr Platz nicht einsehbar ist. Die beste Sicherung für einen Tresor ist immer noch die, dass keiner von seiner Existenz weiß. Leichte Waffenschränke sollten zudem im Boden verankert werden, so dass sie nicht im Ganzen gestohlen werden und dann bequem und ohne Zeitdruck irgendwo anders geöffnet werden können. Einen Augenblick Zeit sollte man sich auch nehmen, wenn man über die Schlossmöglichkeiten nachdenkt. Standardmäßig sind die meisten Waffenschränke mit einem Doppelbart-Sicherheitsschloss ausgestattet, das mit einem Satz von zwei Schlüsseln geliefert wird. Entscheidet man sich für diese Variante, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den Schlüsseln eine Grundvoraussetzung. Wer seinen Waffenschrank lieber mittels eines sogenannten „geistigen Schlüssels“ bedienen möchte, da dieser nicht verloren gehen kann, sollte seinen Waffenschrank mit einem mechanischen oder elektronischen Tastenkombinationsschloss ausrüsten lassen. Der Nachteil bei dieser Variante ist allerdings der, dass sich die PIN unkontrolliert verbreiten lässt, wenn sie einmal bekannt geworden ist. Daher empfiehlt es sich, sie nirgends aufzuschreiben bzw. den Code in regelmäßigen Abständen zu ändern.