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Feuerschutz für Papier, Dokumente und Akten
Ein Dokumentensafe bietet innerhalb eines Gebäudes einen Feuerschutz für Papierdokumente. Solch ein Feuerschutztresor wurde konzipiert, um im Falle eines Brandes den Safeinhalt vor einem möglichen Schaden zu bewahren. Feuerschutz ist dabei eine Eigenschaft von einem solchen Sicherheitsbehältnis, welches sich aus dem Zusammenspiel bauartbedingter Faktoren ergibt. Dank ihrer Mehrwandigkeit und der Verwendung spezieller, innovativer Isoliermaterialien, ergibt sich konzeptionell eine Feuerschutzcharakteristik, welche im Zusammenspiel mit Dichtfalzen und Dichtungen, es diesem Dokumentensafe erlaubt, seinen Papierinhalt vor Brand- und Brandfolgeschäden zu bewahren. Dabei spielt es natürlich eine Rolle, diesen Feuerschutz für Papierdokumente auch zu bewerten, denn es gibt im gut sortierten Handel unterschiedliche Feuerschutzstufen davon.
Wenn vorbeugende Brandschutzmaßnahmen im Gebäude versagt haben oder sich als nicht ausreichend herausstellten, dann ist der Dokumentensafe gefordert. Ergänzend zu anderem, vorbeugendem Brandschutz, bietet er den wichtigsten Unterlagen, Wertpapieren, Bargeld in Banknoten und anderen Papierdokumenten und Akten, einen faktischen Schutz selbst innerhalb eines brennenden Gebäudes. Dieser Schutz wird mit der Zeitspanne bemessen, die der Dokumentensafe in der Flammenhölle verweilen kann, ohne seinen Inhalt gefährlichen Temperaturanstiegen oder auch Löschwasser und Brandgasen auszusetzen. Der Feuerschutz für Papierdokumente wird inklusive der Begleiterscheinungen der Brände überprüft.
Die gebräuchlichsten Bezeichnungen lauten S 60 P und S 120 P bei den Feuerschutzzertifikaten nach der Europanorm EN 1047-1. Ein Prüfsiegel auf der Innenseite der Türe ist üblich und teilt dem Verbraucher den Grad des Feuerschutzes mit.
Das bemessen Prüfinstitute nach standardisierten Testmethoden in unabhängigen Forschungs- und Testinstituten. In der Bundesrepublik Deutschland vollziehen die staatlichen Prüflabore der Materialprüfanstalten für das Bauwesen des Instituts für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität in Braunschweig in der Regel diese Tests. Die Feuersicherheitszertifzierung erfolgt heutzutage nach der Europanorm EN 1047-1, welche im Zuge der EU Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland als überregionale Prüfnorm alle bisherigen Prüfmethoden und Vorschriften nach DIN, RAL oder VdMA ablöste. Der Feuerschutz für Papierdokumente kann damit den so genannten Feuerschutzklassen zugeordnet werden. Diese sind für den Verbraucher und Anwender von einem Dokumentensafe wichtig zur Entscheidungsfindung bei Kaufabsicht. Der Stuttgarter Feuerschutzsafe Fachbetrieb Tresor Schonert, hat dem Verbraucher die unterschiedlichen Feuerschutzklassen übersichtlich auf seinem Internetportal bereitgestellt. Diese Page finden Sie unter der URL: http://www.tresore.net/Feuersicherheit-Feuerschutz.htm.
Ingo Schonert, der Fachberater für die Sicherheitstechnik und geschäftsführender Inhaber von Tresor Schonert, gewährt jedem Interessenten auf Wunsch eine kostenfreie und individuelle Fachberatung rund um den Feuerschutz für Papierdokumente und sicherheitsrelevante Fragen. Eine Freecall Rufnummer wurde für bundesdeutsche Kunden unter der 0800 - 88 833 88 eingerichtet (Gratis aus der gesamten BRD anrufbar) und natürlich ist das fachkompetente Tresor Schonert Team auch per Email jederzeit erreichbar. Stellen Sie einfach Ihre Fragen an: info@tresore.net. Für alle Anrufer und Interessenten aus dem Ausland (Tresor Schonert liefert europaweit!) gibt es die Option, in Kontakt per Telefon (+49) 711 - 88 833 88 oder FAX (+49) 711 - 88 833 363 zu treten.
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