

Ein Tresor ist eine langfristige Anschaffung – man kauft ihn meistens fürs ganze Leben. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Kauf gut über das Thema Safes zu informieren. Entgegen der geläufigen Vorstellung, ist ein Geldschrank nicht immer ein Riese aus Stahl, der irgendwo im Zimmer steht. Es gibt sehr viele verschiedene Arten, Ausstattungen und Größen bei Safes, denn nur dadurch kann garantiert werden, dass jeder Tresor optimal auf die Erfordernisse seines Besitzers zugeschnitten ist. Es beginnt schon damit, dass der Standtresor zwar der häufigste und bekannteste ist, jedoch längst nicht der einzige. Wer seine Wertsachen lieber möglichst platzsparend unterbringen möchte, greift vielleicht eher auf einen Tresor zurück, der direkt in die Wand eingelassen wird. Dabei muss jedoch sehr genau auf die Statik des Gebäudes geachtet werden, da ein Geldschrank meist über ein hohes Gewicht verfügt.
Am besten plant man einen solchen Einbau schon zu Beginn des Hausbaus mit ein. Ist ein solcher Wandsafe nicht möglich, kann man auch auf eine ebenso platzsparende und unauffällige Alternative zurückgreifen: Einen Möbeltresor. Er sieht nach außen hin wie ein ganz normaler Kleiderschrank oder eine Kommode aus, und neben seiner Funktion als Geldschrank kann er noch zur Aufbewahrung ganz alltäglicher Dinge verwendet werden. Daneben gibt es zum Beispiel spezielle Datentresore, Schlüsselsafes oder Panzerglastresore, die sich besonders zu ansprechenden Aufbewahrung wertvoller Kunstschätze eignen. Ein Tresor kann für verschiedene Zwecke genutzt werden. Die wohl häufigste Verwendung ist die in Banken oder Großunternehmen. Wertvolle Papiere und Bargeld werden durch einen Geldschrank vor Diebstahl geschützt. Aber auch private Personen benötigen unter Umständen einen Tresor, beispielsweise zur Aufbewahrung von Schmuck, Kunstgegenständen oder auch Waffen. So vielfältig wie ihre Einsatzorte sind auch die Safes. Nur geprüft ist sicher Safes werden hinsichtlich ihrer Qualität einheitlich geprüft und zertifiziert. Dabei sind vor allem zwei Kriterien entscheidend: Der Sicherheitsgrad und die Feuerresistenz. Die Sicherheitsstufen, die ein Geldschrank haben kann, werden vom European Certification Board – Security Systems klassifiziert. Es ist wichtig, die Vorgaben der Versicherung zu kennen, hinsichtlich der Sicherheitsstufe, die gewählt werden muss. Dieses System erleichtert es auch Laien, sich eine Vorstellung von der Qualität des gewünschten Safes zu machen. Prüfplaketten an der Tresortürinnenseite garantieren einen definierten Einbruchsschutz; jeder solche Tresor wird streng geprüft und getestet.
Beispiele für die Geldschrank - Gattung
Für die Ermittlung der Feuerresistenz eines Safes wird dieser dem sogenannten Braunschweigtest unterzogen. Dies ist ein spezielles Verfahren, welches die Universität Braunschweig entwickelt hat. Der Geldschrank wird dabei eine Zeit lang einer bestimmten Hitze ausgesetzt. Dabei wird der Temperaturanstieg im Inneren des Safes gemessen. Überschreitet er einen bestimmten Schwellenwert, ist der Tresor „durchgefallen“. Anhand dieses Verfahrens lassen sich die Tresore einheitlich klassifizieren – und je nachdem, wie hitzeempfindlich die darin aufbewahrten Gegenstände sind, weiß man sofort, zu welchem man greifen sollte.Eine lohnende Investition Sie sehen also: Ein Tresor schützt Ihre Wertsachen nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor Bränden und anderen Katastrophen. Er ist zumeist eine Investition fürs ganze Leben und wird Ihnen viele Jahre lang gute Dienste leisten. Wann immer Sie für längere Zeit verreisen, können Sie endlich ganz sicher sein, dass alles, was Ihnen wichtig ist, zuverlässig geschützt wird.

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