

Tresore sind eine nützliche und dauerhafte Anschaffung für alle, die ihre Wertsachen oder Dokumente sicher verwahren wollen. Tresore kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz und ebenso vielfältig wie ihre Nutzung, sind die Modelle, die angeboten werden. In bestimmten Einrichtungen sind Tresore sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Hierzu zählen u.a. Waffentresore oder Betäubungsmittelschränke. In diesen Fällen sorgt die gesetzliche Regelung dafür, dass eine Gefährdung dritter vermieden und sichergestellt wird, dass nur befugte Personen Zugang zu den verwahrten Gegenständen erhalten. In anderen Sektoren haben sich Tresore als nützliche Alternative für diverse Vorgänge entwickelt. Dies gilt u.a. für die sogenannten Deposittresore, wie sie in Form von Nachttresoren z.B. in Geldinstituten oder auch in Geschäften genutzt werden, die lange oder rund um die Uhr offen haben. Diese Tresore haben den Vorteil, dass zwar jeder seine Geldbomben ins Innere befördern kann, aber nur die Zugangsberechtigten den Safe öffnen können. Damit wird verhindert, dass zuviel Bargeld im Geschäft gelagert wird. Darüber hinaus werden in vielen Privathaushalten oder Unternehmen Tresore wegen ihrer Funktionalität und Sicherheit genutzt. Gerade in Firmen, wo viele Dokumente über eine bestimmte Zeitdauer gelagert werden müssen, stellen Tresore mit Brandschutz eine optimale Lösung dar, denn im Falle eines Feuers sind wichtige Dokumente, wie Personalakten, Verträge oder Belege zur Buchhaltung unwiderbringlich verloren und können dem Unternehmen den Ruin bringen. In Privathaushalten sind Wand- oder Möbeltresore die gängigsten Lösungen, um Wertsachen zu verstauen. Platzsparend in Wand oder Möbel eingebaut, sind diese Tresore nicht einsehbar und daher ideal zur Sicherung.
Vor dem Kauf der Tresore sind allerdings einige Punkte zu beachten. Tresore sind bei Erwerb zu versichern. Die Versicherung deckt dann einen bestimmten im Tresor aufbewahrten Wert in Verbindung mit der Sicherheitsstufe des Safes. Daher ist es ratsam den Tresor immer eine Sicherheitsstufe höher zu kaufen, als tatsächlich benötigt wird, da sich der Wert bestimmter Gegenstände (z.B. Aktien oder Gemälde) im Laufe der Jahre durchaus steigern kann. Dann könnte der Versicherungsschutz unter Umständen nicht mehr ausreichen und weitere Tresore müssten angeschafft werden. Im Vergleich dazu ist der Kauf eines Tresors mit einer höheren Sicherheitsstufe wesentlich kostengünstiger. Die gleiche Faustregel gilt auch bezüglich des Volumens der Tresore. Der Innenraum sollte ca. 25 % größer sein, als benötigt, da mit der Zeit sicherlich neue Wertgegenstände zur Verwahrung dazu kommen. Ein weiterer Punkt ist die Aufstellung und Montage. Sofern nicht versteckt in Wand oder Möbeln, sollte der Aufstellungsort möglichst nicht einsehbar sein. Weiterhin wird bei Standtresoren, die ein Eigengewicht von unter 1000 kg besitzen, empfohlen diese zusätzlich in Wand oder Boden zu verankern, um ein Entwenden der Tresore im Ganzen zu verhindern. Außerdem sollte der Aufstellungsort und auch der Transportweg auf Belastbarkeit und Statik geprüft werden.
Beispiele für die Tresor - Gattung
Wichtig ist auch die Auswahl der geeigneten Schließvorrichtung für die Tresore. Hier hat man die Wahl zwischen einen Doppelbart-Sicherheitsschloss, das mittels Schlüssel geöffnet wird, einem mechanischen Zahlenkombinationsschloss oder einem elektronischen Zahlenschloss, die beide mit einem sogenannten geistigen Schlüssel – einem individuell vom Besitzer festgelegten PIN-Code – geöffnet werden. Wer weder der einen noch der anderen Variante vollstes Vertrauen schenkt, kann auch eine Kombination der Schließmechanismen erhalten. Hier geht es zur Tresor Auswahl für die Klasse 0 bis 2 auch mit Feuerschutz.
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