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Die Einbruchsdiebstähle stellen laut Kriminalstatistik den größten Anteil der insgesamt begangenen Straftaten dar.

Die Zertifizierung von Erzeugnissen zum Schutz gegen Einbruchsdiebstahl erfolgt nach den Richtlinien der ECB S. Hierbei werden Typ bedingte Prüfungen auf Basis europäischer Normen durchgeführt. Unter Einsatz der optimalen Werkzeugkombination von mechanisch und / oder thermisch wirkenden Angriffswerkzeuge wird der Widerstandsgrad ermittelt.

Je besser der Einbruchschutz, umso höher der Widerstandsgrad.

Je höher der Widerstandsgrad umso höher die mögliche Versicherungssumme.

Verschiedene Angriffe mit mechanisch und thermisch wirkenden Werkzeugen werden auf den Prüfkörper vorgenommen. Je nach Widerstandskraft bezogen auf eine Zeiteinheit (wird in RU angegeben) wird die Klassifizierung vorgenommen.

 

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Bei der Auswahl des richtigen Tresor gibt es wichtige Faktoren zu beachten:

  • 1.) Der Gesamtwert der Gegenstände und ob der Tresor gewerblich oder privat genutzt werden soll. Meist sind Tresore eine langlebige Anschaffung und sollten daher sorgfältig gewählt werden.

  • 2.) Wachstum Ihrer Werte einplanen: Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es sich auszahlt, auf die veranschlagte Summe des Gesamtwertes einen 25 %-tigen Aufschlag einzurechnen. Sie werden schnell feststellen, dass Sie weitaus mehr Wertgegenstände im Tresor lagern werden als ursprünglich angenommen. Ihre Werte nehmen auch über die Jahre zu, dass sollten Sie ebenfalls nicht vergessen.

  • 3.) Aktuell ist auch das Thema Inflation ein großes Thema, leider wächst aber die maximale Versicherungssumme (je Klasse) nicht mit der Inflation mit. Aus unserer Sicht ein Manko aber leider gibt es kein Bestreben der Zertifizierungsstelle dies zu korrigieren bzw. anzupassen. Plane Sie daher besser gleich eine Sicherheiststufe höher ein, als aktuell notwendig.

  • 4.) Absprache mit Ihrer Versicherung: Die Sicherheitsstufen der Tresore können in bestimmten Branchen oder bestimmten Verwendungszwecken auch durch Ihren Versicherer fest vorgegeben werden. Eine Rücksprache mit Ihrem Versicherer ist aus diesem Grund dringend zu empfehlen und die Konsequenz daraus einzuhalten.

  • 5.) Es muss überlegt werden, welche Art von Inhalt später im Safe lagern werden und ob Sie einen speziellen Schutz gegen Hitze und Feuer über das normale Maß hinaus benötigen. Dies gilt für wichtige Geschäftspapiere und Dokumente sowie Datenträger aller Art (Dies wird auch durch Gesetze teilweise schon vorgeschrieben. Wir informieren Sie gerne über Produkte, die Ihren Anforderungen bzw. den Gesetzen gerecht werden).

    6.) Aufstellort: Bequemlichkeit für Sie sollte an erster Stelle stehen. Nur wenn der Tresor leicht erreichbar ist, wird auch alles Wichtige täglich eingeschlossen. Prinzipiell sind wir der Meinung, dass ein möglicher Einbrecher es schwer hat Ihren Tresor die Treppe hoch zu tragen daher bevorzugen wir persönlich die Aufstellung im Keller.

  • 7.) Verwenden Sie eine bequeme Höhe, denn wenn der Tresor zu tief steht verlieren Sie irgendwann die Lust in Ihren Safe zu krabbeln. Daher unser Rat:
    a) Enstprechende Tresorhöhe wählen, die Tresor-Öffnungseinheit sitzt zu 98 % auf halber Höhe in der Mitte.
    b) Wir können Ihren neuen Safe mit einem Sockel liefern. Sie müssen sich dann nicht mehr so tief bücken und wenn Sie den Tresor im Keller aufstellen haben Sie dann auch einen Puffer in der Höhe für eventuellen Wassereinbruch (Hochwasser oder Waschmaschine).

  • 8.) Sonderbau: Sie finden in unserem Online-Katalog nicht das richtige Maß oder haben eine spezielle Idee für die Inneneinrichtung oder haben einen ganz speziellen Anwendungsfall und die Lösung nicht gefunden. Wir können für jede noch so schwierige Anwendung ein speziellen Tresor anbieten.

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