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1 a) Allgemeine Überlegungen: Ein Tresor mit Einwurfmöglichkeit wird auch als Deposittresor, Schubladen- oder Nachttresor bezeichnet. Das Besondere an solchen Behältnissen sind spezielle, technische Einrichtungen, die gegen Eingriff- und somit gegen jegliche unbefugte Entnahme- besonders schützen. Der Vorteil solcher Tresore besteht in der Möglichkeit, Bargeld oder Wertgegenstände, wie beispielsweise Geldbomben, Kellnergeldtaschen oder Briefumschläge, die wichtige Dokumente enthalten, einwerfen zu können, ohne dass der Tresor dafür extra geöffnet werden muss. Zur sicheren Aufbewahrung von Bargeld- und Kassenbeständen kommen solche Cashhandling-Tresore vor allem in der Gastronomie, Hotellerie, in Tankstellen, Banken und anderen Unternehmen zum Einsatz. So ist der Schubladentresor speziell vor allem auch für den Verschluss höherer Geldbeträge im geschäftlichen Bereich besonders nützlich. Denn sowohl Inhaber als auch Angestellte der Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, haben durch dieses Behältnis die Gelegenheit, die kompletten Tageseinnahmen nach Geschäftsschluss vor dem Zugriff Unbefugter in Sicherheit zu bringen, wobei der Deposittresor nur von bestimmten Personen, wie zum Beispiel dem Geschäftsführer oder dem Betriebsleiter, geöffnet werden kann.

Bevor Sie sich für denTresor mit Einwurfmöglichkeit unseres Unternehmens entscheiden, sind im Vorfeld die Beantwortungen folgender Fragen notwendig:

  • Wie haben Sie das Thema „Bargeldmanagement“ in Ihrem Unternehmen organisiert?
  • Müssen Sie Ihre Tageseinnahmen jeden Abend nach Geschäftsschluss zur Bank bringen
  • Besteht die Möglichkeit, einen Teil Ihrer Einnahmen vorab im Laufe des Tages sicher zu verschließen?
  • Ist Ihre tägliche Anwesenheit zum Zeitpunkt des Geschäftsschlusses erforderlich, um das Bargeld persönlich in Empfang zu nehmen?

Denn überall dort, wo die Unterbringung größerer Geldbeträge, Fahrzeugschlüssel, Papiere, Auftragstaschen oder ähnliches für eine bestimmte Zeit Diebstahl- und Überfallsicher notwendig ist, profitieren Sie, als optimale Lösung, von Einwurf- und Deposittresoren. Denn sie verfügen über Schubladen oder Einwurfschlitz- Konstruktionen, die durch spezielle technische Ausstattungen gegen Eingriff und Entnahme hervorragend gesichert sind. Je nach der technischen Ausrichtung und Verwendung werden sie Schubladen- oder Nachttresore genannt. In unserem Unternehmen erhalten Sie exzellente Deposit- und Einwurftresore in allen Größen und Sicherheitsstufen- angefangen von kleinen Einwurfsafes der Sicherheitsstufe A bis hin zu Hochsicherheits- Deposittresoren mit Widerstandsgrad III, zertifiziert nach EN 1143-1.

1 b) Art des Einwurfs in den Tresor: Neben den Sicherheitsstufen beziehungsweise den Einbruchschutzklassen, werden Einwurftresore auch nach der Konstruktion der so genannten „Einwurfeinheit“ unterschieden. Welcher Konstruktion Sie hier den Vorzug geben sollten, hängt vor allem vom Einsatzgebiet des Tresors ab.

In diesem Bereich wird differenziert zwischen

  • Dem Einwurf ohne Rückholsicherung
  • Dem Einwurf mit geprüfter Rückholsicherung

Auch bei der Einwurföffnung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Die Einwurföffnung als Schlitz
  • Die Einwurföffnung als Klappe
  • Die Einwurföffnung als Tür
  • Die Einwurföffnung als Schublade

Diese kann völlig offen, unverschlossen, oder mit einem einfachen Verschluss ausgestattet sein, und sie ist mit einer Türe, entsprechend der Widerstandsklasse des Auffangschrankes, versehen.

1 c) Die Größe und Ausstattung Es gibt kleine Einwurftresore, die häufig in der Gastronomie Verwendung finden. Sie sind häufig 62 Zentimeter hoch und nicht breiter als 50 Zentimeter. Sie eignen sich hervorragend für den Einwurf kleiner Lieferungen, jedoch müssen sie, wegen des geringen Volumens, täglich geleert werden. Große Modelle, mit einer Höhe von 150 Zentimetern, können ganze Pakete „schlucken“, da sie meist mit einer großen Klappe, Türe oder Schublade zur Aufnahme der Sendungen ausgestattet sind. Dabei setzt die Post die größten Einwurftresore ein. An den Filialen stehen Säulen, in die auch nachts oder an den Wochenenden Pakete eingeworfen werden können. Für den Einwurf ist die Angabe der Paketgröße notwendig, damit die entsprechende Klappe aufgeht und die Sendung abgegeben werden kann. Das Paket wird über einen Barcode registriert, der auf dem angeforderten Paketschein vermerkt ist.

2. Mit vorderer oder hinterer Schublade Grundsätzlich gibt es verschiedene Modelle, bei denen die Schublade nach hinten gedreht werden kann. Sie kann sogar so verlängert werden, dass sie durch eine Mauer ragt. Dabei steht der Safe innen in einem gesicherten Raum, und die Schublade ist von außen bedienbar. So besteht die Möglichkeit, dass der Tresor im Raum des Betriebsleiters steht, und die Mitarbeiter die Tageseinnahmen durch die, um die Mauerstärke verlängerte Schublade, einwerfen können, die in das Rauminnere führt. Der Aufbau der Schublade, individuell nach der vorhandenen Wandstärke, kann nach hinten vorstehen und mit dem Auszug zur Aufnahme von Fahrzeugschlüssen und Fahrzeugpapieren ausgestattet sein. Das bedeutet den gesicherten Einwurf durch einen speziellen Mechanismus, der eine unbefugte Rückholung, beziehungsweise Entnahme, unmöglich macht. Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit gegen die nicht autorisierte Entnahme des eingeworfenen Gutes, ist im Tresorinnenraum unter dem Einfallschacht ein Zahnblech angebracht. Dabei kann die Schublade zur Wandüberbrückung durch Mauerwerk und Glas geführt werden, wobei der Überstand für die Überbrückung der Außenwand, je nach Wandstärke, variabel gestaltet werden kann. Die Schublade kann aber auch seitlich oder an der Rückseite des Tresors installiert werden.

3. Einwurfschlitz und Ableitblech: Selbstverständlich können wir Ihnen auch einfachere Tresore präsentieren, die, als Rückholsperre, mit einem Einwurfschlitz und einem Ableitblech ausgestattet sind. Diese Lösung ist besonders praktisch zum Schutz vor Fremdzugriff, wenn Sie, zum Beispiel als Gastronom, den täglichen Geldumsatz abschöpfen möchten. Dabei sollten die Tageseinnahmen am Ende des Geschäftsbetriebes in einen hochwertigeren Tresor umgelagert werden. Für solche Fälle bieten wir Ihnen viele Lösungsmöglichkeiten zum sicheren Cash- Handling. Denn der Schutz vor Überfällen, gerade beim Bargeldmanagement, ist ein Thema, das, neben der Hotellerie und Gastronomie, auch Tankstellen mit einem relativ hohen Bargeldaufkommen betrifft. Unsere speziell entwickelten Einwurf-Systeme haben sich bereits tausendfach bewährt. Sie sind nicht nur sicher und entsprechen den versicherungsrechtlichen Vorschriften, sondern sie sind überdies alltagstauglich und einfach zu bedienen.

4. Nicht jede Tresoröffnung ist auch zertifizierungskonform! Einwurf ohne Verschluss der Einwurföffnung mit ungeprüfter Rückholsicherung:
Diese Konstruktionen gleichen einem stabilen Briefkasten. Hier hängt die Sicherheit ausschließlich von der Konstruktion ab, da sowohl die technische Lösung als auch der mechanische Widerstand entscheidend sind. Eine allgemeingültige Aussage über die Sicherheit dieser Art von „Einwurftresore“ kann nicht getroffen werden.

Einwurf mit Verschluss der Einwurföffnung ohne oder mit ungeprüfter Rückholsicherung: Bei diesen Tresoren hängt die Sicherheit einzig vom Körper und der Türe der Einwurfeinheit ab. Unser Angebot reicht dabei vom einfachen Aufsatz mit Briefkastenschloss bis zum Deposit- Tresor. Hier werden zwei gleichwertige Schranken übereinander gesetzt und mit einem Durchwurf versehen, wobei der obere Teil die gleiche Einbruchschutzklasse wie der untere aufweist.

Der nötige kriminelle Aufwand zur Durchbrechung dieser Sperre oder zur Rückholung bereits eingeworfener Teile, ist unterschiedlich. Empfehlenswert in dieser Rubrik sind Einwurfsafes die nach EN 1143-2 zertifiziert wurden, wobei die Ziffer „-2“ entscheidend ist, da hier die Gesamtkonstruktion und die Möglichkeit der nachträglichen, unbefugten Entnahme geprüft wurden. Dies ist auch die „Königsklasse“ der Schubladentresore, sofern, aus Einbruchschutzgründen, die Einwurföffnung nicht verschlossen werden muss. In gefährdeten Außenbereichen empfehlen wir jedoch die Verwendung eines einfachen Verschlusses, damit gegebenenfalls nicht irgendwelche „Scherzbolde“ den Einwurf mit einem Müllbehälter verwechseln.

5. Geldbombe oder Briefkuvert? Wir empfehlen immer wieder, bei einem Geldeinwurf in einen Safe, einen stabilen Behälter zu benutzen. Einfache Briefkuverts eignen sich hierbei nicht, denn gerade bei Schubladentresoren schiebt die Schublade das Gut in die Öffnung. Da meist das Kuvert sehr flach ist, kann sich dieses zwischen Schublade und Mechanismus schieben. Der einfache Briefumschlag aus Papier kann zudem schnell reißen. Münzen und Scheine können durch den Riss darüber hinaus auch den Mechanismus blockieren.

6. Für Sie: Die individuelle Anfertigung Sie erhalten unsere Schubladentresore in den verschiedensten Sicherheitsstufen, Farben, Ausstattungen sowie mit unterschiedlichen Verschluss- Systemen. Darüber hinaus haben wir, in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, in der Vergangenheit individuelle Deposit- Systeme für die unterschiedlichsten Anforderungsprofile entwickelt. Sollten Sie also keinen „Standard- Einwurftresor“ einsetzen können oder wollen, so erarbeiten wir gerne mit Ihnen gemeinsam die optimale Lösung, die, neben der sicheren Verwahrung Ihrer Einnahmen oder Wertgegenstände, einen reibungslosen Betriebsablauf gewährleistet.

7. Der Tresor als Annahmesystem Der beste Ausweg für eine diebstahlsichere Rückgabe von Fahrzeugschlüsseln und Fahrzeugpapieren außerhalb der Öffnungszeiten sind spezielle Schlüsselannahmesysteme. Sie verfügen über einen besonderen Einwurf- Schacht, der extra zum Einwurf der Schlüssel dient. Im Inneren des Tresors lagern sie dann rückholsicher bis zur Entnahme. Der Auszug und der Einwurf-Schacht dieser Annahmesysteme sind, je nach Erfordernis, in den verschiedensten Ausführungen erhältlich, wobei es darauf ankommt, ob nur Fahrzeugschlüssel oder auf Papiere aufgenommen werden sollen.

Online-Anfrage für Ihr Angebot:


1.) KLEINE BASISLÖSUNG

zum raschen Einwerfen von kleinen Bargeldbeständen bzw. Tageseinnahmen.

2.) SPEZIALLÖSUNG

Mit innen liegender Einwurflösung für den perfekten Nachtschutz und Lagerung als gleichzeitigem Nachttresor.

3.) AUCH DIE SCHUBLADE

Kann mit einem individuellen Schloss ausgestattet werden. Nur ein leicht zugänglicher Einwurf garantiert die Nutzung.

4.) SCHLEUSENTRESOR

Auch eine Schleusentresor kann eine Art Einwurftresor sein. Fragen Sie unsere Speziallösungen an.

5.) EINWURF VON HINTEN

Im Bür steht der Safe und nur durch die Rückwand / und auch Mauerwek kann eingeworfen werden.

Wenn Sie dies wünschen, kann das Einwurf- Fach der Annahmesysteme auch seitlich oder rückseitig angebracht werden. Bei einer solchen Installation wird die Wand überbrückt, so dass der Einwurf- Schacht, beziehungsweise die Einwurf-Schublade, für Ihre Kunden von außen zugänglich ist. Sie können Tresore mit einem solchen Annahmesystem dann vom Innenbereich aus leeren. Unsere Annahmesysteme können auch völlig freistehend im Außenbereich aufgestellt werden. In solchen Fällen werden sie mit einer massiven Betonummantelung versehen, wobei eine Edelstahlabdeckung die Wertfläche zusätzlich vor Wind und Wetter schützt. Sie sind in den verschiedensten Größen und Sicherheitsstufen erhältlich und damit auch bereits für kleinere Betriebe hervorragend geeignet. Der sichere 24- Stunden- Service ist übrigens auch aus versicherungstechnischen Gründen für Ihr Unternehmen wichtig, denn ein einfacher Briefkasten zur Schlüsselannahme wird von den Versicherungsgesellschaften im Schadensfall nicht für etwaige Ersatzleistungen im Schadensfall akzeptiert.

8. Annahme- und Ausgabesysteme mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen Diese können in die Gebäudewand integriert werden, wobei die Wand durch ein aufgesetztes Einwurf- System überbrückt wird. Aber auch die freistehende Aufstellung im Außenbereich ist möglich. In solchen Fällen werden sie mit einer massiven Betonummantelung versehen, wobei eine Edelstahlabdeckung vor schlechten Witterungsverhältnissen Schutz bietet.

 

9. Tresorschloss/ Verschluss- Systeme: Natürlich können wir die meisten Tresore und Übergabesysteme, alternativ zu dem serienmäßigen Hochsicherheits- Doppelbartschloss, auch mit einem elektronischen Verschluss- System ausstatten. Der Vorteil eines Elektronikschlosses ist, dass keine Schlüssel mehr verloren gehen können und Sie damit das Problem der Schlüsselaufbewahrung und die Beschaffung möglicher Ersatzschlüssel gelöst haben. Denn sollten in Ihrem Unternehmen mehrere Mitarbeiter den Zugriff auf den Tresor haben, ist der Verlust der Schlüssel nicht selten mit hohen Folgekosten für den Austausch des Schlosses verbunden. Wenn wenige Personen einen Tresorschlüssel besitzen, besteht die Gefahr, dass bei Krankheit oder Urlaub der Betriebsablauf empfindlich gestört werden kann. Auch wenn der Geschäftsführer in Urlaub ist und der Werkstattleiter überraschend krank wird, sind unter Umständen notwendige Diagnosegeräte, wichtige Geschäftsunterlagen oder Schlüssel von Kunden-, Vorführ- oder Neufahrzeugen ohne Tresorschlüssel nicht zugänglich. Mit einem elektronischen Verschluss- System können Sie sich wirksam gegen solche Unwägbarkeiten schützen. Darüber hinaus bieten elektronische Verschlusssysteme weitere, zahlreiche Vorteile, die die Nutzung des Tresors perfekt optimieren. Im Folgenden sollen diese einmal detailliert erläutert werden:

  • Sie können die Systeme über einen sechs stelligen Zugangscode bedienen. Neben dem Mastercode besteht die Möglichkeit, je nach System, bis zu neunundneunzig Untercodes für weitere Benutzer zu programmieren. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, bestimmte Mitarbeiter zur Bedienung des Tresors zu berechtigen. So können Sie zum Beispiel Ihren Verkäufern den Zugang zu den Neuwagenschlüsseln, oder dem Werkstattleiter den Zugriff auf Diagnosegeräte oder/ und wichtige Unterlagen ermöglichen.
  • Die Auslesung ist von bis zu 4.050 Öffnungen und Schließungen in Echtzeit in Verbindung mit einem PC- Programm möglich, so dass Sie immer die Kontrolle darüber haben, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit den Tresor geöffnet hat.
  • Solche Systeme haben darüber hinaus einen effizienten Überfallschutz durch Öffnungsverzögerung, die, je nach System bis zu 99 Minuten dauert. Erst nach Ablauf der einprogrammierten Verzögerungszeit kann das Schloss geöffnet werden. Diese technische Möglichkeit ist vor allem besonders wichtig für Betriebe mit einem hohen Bargeldaufkommen, wie dies zum Beispiel bei Tankstellen häufig der Fall ist.
  • Mit einer möglichen Sperrzeit von bis zu 255 Stunden können Sie sicher stellen, dass der Tresor nur während der von Ihnen gewünschten Dauer, beispielsweise während der Geschäftszeiten, geöffnet werden kann. Diese Sperrzeit- Funktion bietet Ihnen einen weiteren Schutz gegen den Missbrauch, nicht zuletzt auch der eigenen Mitarbeiter.
  • Weiterhin profitieren Sie bei einem elektronischen Verschlusssystem von der automatischen Verriegelung, die gewährleistet, dass das Schloss nach 10 Sekunden automatisch zugefahren wird, wenn die Tresortüre nicht geöffnet wird. Damit wird ein Zugriff bei geschlossener, aber nicht ordnungsgemäß verriegelter Tresortüre verhindert.
  • Wenn Sie es wünschen, kann das Schloss auch durch einen Doppelcode unter Nutzung des Vier- Augen- Prinzips programmiert werden. In diesem Fall ist es nur möglich, den Tresor durch die Eingabe von zwei gültigen Benutzercodes nacheinander zu öffnen.
  • Weiterhin verhindert eine Manipulationssperre das unbefugte Öffnen der Tresortüre, denn nach der mehrmaligen Eingabe ungültiger Öffnungscode tritt eine Bediensperre in Kraft.
  • Ein Ausfallschutz ist durch den so genannten „redundanten“ Aufbau des Schlosses vorhanden. Als „Redundanz“ bezeichnet der Fachmann auf diesem Gebiet die Tatsache, dass alle funktionsbestimmenden, elektronischen Komponenten doppelt vorhanden sind.
    Bei eventuellen Fragen, freuen wir uns, Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können!



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