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Ihre Daten und Systeme sind einem ständigen Risiko ausgesetzt: Sichern Sie Ihr Hab und Gut in einem Datensafe

Von klein bis groß - Datentresore für jeden Anspruch. Vom Mini-Datensafe mit 40 kg bis hin zu den großen Datentresoren mit einem Eigengewicht von über 600 kg bietet Ingo Schonert Tresor eine Fülle von unterschiedlichen Modellen. Eines haben sie jedoch gemein: sie wurden von Experten hergestellt, die ihr Handwerk schon seit Jahrzehnten zur Perfektion gebracht haben. Wenn Sie einen passenden Datensafe suchen, können Sie hier völlig frei zwischen den hochwertigen Herstellern wählen. Im gewerblichen Bereich müssen Daten geschützt werden. Der Innenraum lässt sich individuell mit Fächern und Schubladen ausstatten. Zudem sollte man einen Einbruchschutz für seinen Datentresor erwägen. Datentresore mit Feuerschutz: Papiere und Datenträger sind sensible Zeitgenossen. Sie müssen nicht einmal direkt den Flammen ausgesetzt sein, um ihr Gedächtnis zu verlieren.


Anfrage für Datentresore

Fordern Sie hier Ihr Angebot an. Bitte ausfüllen, wir senden Ihnen 2-3 unverbindliche Vorschläge zu.

beratung
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  • Format-Tresorbau: In Europa existiert ein flächendeckendes Servicenetz um Ihnen schnell helfen zu können. Sehr große Auswahl an Tresorschlössern.
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  • Chubb-Safes: Datenschutz: Sie suchen nach einer Lösung zum Schutz Ihrer geschäftskritischen Datenträger wie CDs oder DAT-Bändern?
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  • Orgami / SISTEC: Datensafe bietet eine von Präzision gekennzeichnete und an Sicherheitsanforderungen optimierte Produktpalette.
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  • iS-Tresore: Diese Datenschränke haben keine Türe, sondern sind von vorne ausziehbar siehe Modell Oslo und Modell Stockholm.
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  • iS-Tresore: Datensicherungsschrank mit Diskettenbox oder einer eingelegten Brandschutzkassette. Diese Art eignet sich für kleinere Unternehmen.
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  • Burg-Wächter: Der Datensicherungsschrank für die feuergeschützte und diebstahlgesichte Unterbringung von Datenträgern.
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  • Phoenix Safe: Ist spezialisiert auf die Herstellung von einbruchsicheren und feuerfesten Datentresoren sowie auf den Datenschrank.
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  • Müller Safe: Bietet hier sein Basis-Programm in Sachen Datensafe und EDV-Tresor an. Das Modell MLP eignet sich für den Einbaus eines Desktop-PC.

Feuerwiderstandstest:Am Beispiel von S120DIS: 2 Stunden Feuerwiderstandstest bei ca. 1090 Grad Celsius an der TU Braunschweig (nach VDMA 24991, Teil 1. Sicherheitsstufe S 120 DIS). Nach 120 Minuten Beflammung werden die Brenner abgestellt. Der glühende Safe bleibt solange im Brandraum, bis die höchste Innentemperatur erreicht wird. Dies nennt man die realitätsnahe Nachheizperiode. Erst nachdem die Temperaturen zu sinken beginnen, ist der Test beendet. Dann werden die Messdaten entnommen. Die höchste Innentemperatur zeigt sich je nach Modell erst nach 8 - 10 Stunden. Nach Testabschluss spielt die TU Braunschweig eingelagerten Test-Disketten ein. Dabei müssen die Daten einwandfrei lesbar sein.

Feuerstoss- und Sturzprüfung: Der Sturztest soll u.a. Aufschluss darüber geben, ob der Safe einen harten Sturz - lose in ein zweites Feuer - ohne Schaden für den empfindlichen Inhalt übersteht. Denn nicht zum ersten Mal stürzt ein brennendes Stockwerk ein und reißt Datensicherungseinrichtungen in die Tiefe - hinein in das nächste Feuer. Ein Modell gleicher Bauart wird in dem vorgeheizten Ofen 45 Minuten lang bei einer Temperatur von 1090 Grad Celsius beflammt. Nach dem Abstellen der Brenner muss innerhalb von 4 Minuten ein Sturz aus 9,15 Meter Höhe in eine Kiesgrube durchgeführt werden. Nach dem Sturztest wird der Safe wieder in den Brandraum geschoben und nochmals 45 Minuten bei jetzt 900 Grad Celsius beflammt. Auch dieser Test ist erst dann beendet, wenn die höchste Innentemperatur im Safe überschritten wurde.

Sprengtest: Vier unterschiedliche Sprengstoffmengen (von 200 bis 400 Gramm PETN/NP) wurden als Haftladung seitlich, rückwärtig auf dem Kopfstück und an der Safetür angebracht und gezündet. Dabei wurden auch 2 bzw. 3 Haftladungen zur gleichen Zeit gezündet. Von außen sah der Safe aus wie nach einem Bombenattentat. Der Safeinnenraum jedoch blieb unbeschädigt, ebenso die im Schrank befindlichen Datenträger.

Magnetfeldprüfung:Magnetfelder können den Magnetismus von Datenträgern beeinflussen und sie dadurch unbrauchbar machen. An der Universität in Köln wurde in einer eingehenden Studie die magnetischen Abschirmeigenschaften der Datensicherungsschränke durch Simulation eines magnetischen Störfalls gutachterlich untersucht. Hierbei operierte man mit Magnetfeldern von technisch möglichen und hantierbaren Elektromagneten.

Transport des Datentresors an den Bestimmungsort Viele der Datentresore haben eine sehr kompakte Bauweise. Die sehr starke Wandung wird benötigt um die Leistungseigenschaften bereit zu stellen. Dies sind Feuerwiderstandstest, Feuerstoss- und Sturzprüfung nach VDMA 24991, Sprengtest und Magnetfeldprüfung. Meist haben die Datentresor-Abmessungen in der Grundfläche mehr als 800 mm in beide Richtungen und somit mehr als gewöhnliche Türen oder Bürotüren in der Breite als Durchgangsmaß. Da dem Tresorbauer dies aber auch bekannt ist, sind Datentresore so konzipiert, daß bei ausgehängter Türe die Transporttiefe unter 800 mm sinkt und der Datensafe somit jede Türe passieren kann. Die Türe kann dann anschließend wieder eingehängt werden.

Ordnung in Schubladen mit Unterteilungen: Fast alle Datensicherungsschränke sind von Haus aus ohne Schubladen oder höhenverstellbare Fachböden ausgestattet. Dies hat den Vorteil, dass entsprechend Ihrer Datenträger der Safe individuell zugeschnitten werden kann. Die Vielzahl an Backup-Bändern und Festplatten machen einen unterschiedlichen Platzbedarf notwendig. Mit Trennsteigunterteilungen und Körben können auch einzelne Schubladen mit unterschiedlichen Datenträgern belegt werden.

Aufstellungsort für Datentresore: Bitte setzen Sie den Datentresor niemals der direkten Sonneneinstrahlung aus. Die Dichtungen reagieren auf Wärme bzw. Hitze und können im Gefahrenfall unter Umständen Ihre eigentliche Leistungsbereitschaft nicht bereit stellen. Wir raten zur gelegentlichen Eigen-Safeprüfung: Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die Dichtungen auf Risse, die durch z. B. Büroklammern entstanden sein können. Ebenfalls könnten Büroklammern oder andere kleine Partikel in die Riegelbolzenführungen fallen und das Riegelwerk verspannen.

Verankerung von Datensafes: Datensicherungsschränke gibt es als reine Feuerschutztresore nach S60DIS (1 h Feuerschutz) und S120DIS (2 Stunden Feuerschutz). Darüber hinaus sind aber eine Vielzahl von Datentresoren mit einem Einbruchschutz kombinierbar. In diesem Fall kann der Datentresor auch verankert werden. Bei den meisten Modellen geschieht das nicht im Bereich der inneren Tresorhülle sondern im Rahmen bzw. Türfalz, da auf diese Weise der Feuerschutzkörper nicht beschädigt oder gelocht wird.

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