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TRESORE: Ideen zum Einbruchschutz - oder mit wenig Mitteln den Einbruchschutz erhöhen

1.) Professionell mit den Aspekten der Sicherheitstechnik in Gewerbebetrieben und Privathaushalten befasst, der erkennt recht transparent, dass kriminelle Individuen (Einbrecher, Diebe und Räuber) gewisse Verhaltensmuster zeigen. Die Philosophien dieser Personengruppe und deren gezeigte Vorgehensweisen verdienen eine nähere Betrachtung. Solch eine Betrachtung führt zu schlüssigen Erkenntnissen, deren Umsetzung der Effizienz eines Einbruchschutzes durchaus förderlich sein können. Je besser sich ein Sicherheitsberater in die Situation der Kriminellen hineinversetzen kann, desto gezielter und wirkungsvoller, kann möglichen Eigentumsdelikten am eigenen Hab und Gut vorgebeugt werden. Die Palette an zur Verfügung stehenden Sicherheitsmaßnahmen ist ungemein facettenreich und nur ein wirklicher Experte für Sicherheitstechnik kann konzeptuell hier passende Komponenten auswählen und koordinieren. Sicherheit ist keine fiktive Angelegenheit, sondern das Ergebnis einer konzentrierter Aktion der verschiedensten Optionen in einem intelligent durchdachten Konzept für die Sicherheit.

2.) Um diese konzertierte Aktion mit einem hohen Maß an Effizienz zu versehen, sind die besonderen Merkmale eines Objektes mit Schutzbedürfnis von hoher Bedeutung. Kernelement der Sicherheitszone bleibt ein geeigneter Tresor oder Safe für Artikel von besonderem Wert, wie zum Beispiel Juwelen, Wertpapiere, Edelmetalle oder Bargeld und Dokumente. Aber die kriminellen Individuen, welche nach Ihren Vermögenswerten trachten, die müssen ja zunächst in das Gebäude oder Haus eindringen. Somit verfügt Ihr Kernelement (Tresor) über eine zusätzliche Zone, dessen passive Sicherheitseinrichtungen ja erst einmal überwunden werden müssen. Exakt hier, so empfehlen Sicherheitsexperten, können für Eindringlinge bereits Hürden geschaffen werden, welche einen zusätzlichen Zeitaufwand bedingen und gegebenenfalls auch einen Werkzeugeinsatz seitens der Einbrecher erfordern. Sehr viel Aufwand ist da bei wirkungsvoller Vorbeugung gar nicht angesagt, denn schon ein herkömmliches Schließblech mit einem Maueranker (inkl. Montage ca. 80,- €) an der Haustüre und ein guter Türbeschlag mit Kernziehschutz (ca. 120,- €, montiert) hilft bereits. Das kann dann noch preiswert ergänzt werden mit einem Sicherheitszylinder (ca. 50,- €) und einer so genannten Hinterbandsicherung (inkl. Montage ca. 80,- €), um der Haustüre einen erheblich höheren Schutz gegen gewaltsames Öffnen zu verschaffen. Die Einbruchwahrscheinlichkeit wird durch diese ineinandergreifenden Sicherheitsmaßnahmen massiv gesenkt, denn ein Großteil der Einbrecher benutzt die jeweiligen Haustüren, um sich Zutritt in das Gebäude zu verschaffen.

 

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Schnell, lautlos und riskolos:

3.) Das schmeckt den Dieben natürlich gar nicht, wenn schon der Zutritt in das Gebäude mit vermehrtem Aufwand verbunden ist. Ein Einbruch aus der Perspektive der Kriminellen sollte nämlich möglichst schnell, unbemerkt und lautlos über die Bühne gehen. An der Außenperipherie des Gebäudes können Sie eventuell gesehen werden und bei zufälligen Passanten, Wachpersonal oder Streife fahrenden Ordnungshütern Verdachtsmomente erregen und so einen Einbruchsalarm auslösen. Das ist natürlich ungewollt und deshalb kundschaften Einbrecher in der Regel erst einmal unauffällig aus, wie ein Gebäudeobjekt möglichst unauffällig penetriert werden kann. Einladend für die ungebetenen Besucher dagegen sind nicht vorhanden erscheinende Sicherheitshürden außen am Gebäude und auch solche Merkmale, wie beispielsweise auch Windfänge oder Begrünungen, welche einen gewissen Sichtschutz gewähren. Eine nächtliche Frontbeleuchtung oder gar Überwachungskameras, sollte in Höhen montiert sein, welche einer möglichen Sabotage vorbeugen.

4.) Ingo Schonert, der kompetente Fachberater für Sicherheitstechnik im Hause und Verfasser dieser Zeilen, betreibt als geschäftsführender Inhaber den Fachhandel für Wertschutzschränke, Safes und Panzerschränke "Tresor Schonert" in Stuttgart. Er hat Schadensfälle der vergangenen zwei Jahrzehnte eingehend analysiert und ist im permanenten Kontakt mit den Schadensregulierern der Sachversicherer und auch den Polizeibehörden. Den Fenstern der Außenwände in Bodennähe etwas Aufmerksamkeit zu schenken, kann auch nicht verkehrt sein, empfiehlt der anerkannte Tresor und Sicherheitstechnik Experte. Dieser Weg wird von einem größeren Prozentsatz der Eindringlinge gewählt. Für die Sicherung gefährdeter Fenster empfiehlt er die Verwendung von Fensterschlössern, wie beispielsweise dem Abus Typ FTS 88 mit der passenden Hinterbandsicherung. Hier steht ein Kapitalaufwand von ca. 170,- € (fachmännisch montiert) pro Fenster zur Debatte. Mit diesem überschaubaren Aufwand kann die Peripherie Ihres Hauses bereits gegen viele Risiken abgedeckt werden, denn Glasbruch beim Einbruch hat nur einen wirklich fast unbedeutend kleinen Prozentanteil.

5.) Ihr Gebäude, Haus oder die Wohnung ist nur so sicher, wie das schwächste Glied der Sicherheitskette. Genau danach suchen die potenziellen Eindringlinge auf ihren Streifzügen. Die Einbrecher sind Opportunisten und nehmen sich bietende Gelegenheiten wahr. Gepflegt wirkende Objekte, frei stehende Häuser in dünn besiedelter Umgebung versprechen lohnenswertere Beute. Die Tatortwahl fällt dann oftmals auf die Immobilien, welche einen relativ ungehinderten und unbeobachteten Zugang erlauben. Bereits während der Streifzüge signalisieren überquellende Briefkästen außen am Haus oder Dunkelheit in allen Räumen während der frühen Abendstunden ein vielleicht vorübergehend unbewohntes Objekt.

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Eine Aufsichtsperson in Form eines Haussitters, erlauben sich nur die wenigsten Eigenheimbesitzer. Mit etwas arrangierter Nachbarschaftshilfe (Briefkasten entleeren) und ein paar Zeitschaltuhren im Einsatz, kann aber ein Gebäude den Eindruck erwecken, auch bewohnt zu sein und nicht auffällig für herumstreunende Diebe ein vielleicht lohnendes Ziel aufzeigen. Kellerfenster gehören auch zu den möglichen Wegen in ein Haus und werden oft übersehen beim Einbruchsschutz. Hier schaffen spezielle, massive Modelle einen guten Schutz. Gerne werden auch Querrohre mit Schutzrohr verarbeitet, bei diesem "Rohr-im-Rohr"-System kann zwar das außen liegende Rohr angesägt werden, aber am freiliegenden Innenrohr versagt jede herkömmliche Metallsäge.

6.) Natürlich bieten Einbruchmeldeanlagen einen erweiterten Schutz und sind daher immer empfehlenswert. Das Vorhandensein solcher Anlagen schreckt bereits einen Großteil der Eindringlinge ab. Über ein Telefonwählgerät können optional beauftragte Sicherheitsfirmen oder auch die Ordnungshüter verständigt werden. Trittschalter, Glasbruchsensoren, Bewegungsmelder und andere Sensorik im Hause erfordern in der Regel ein eigenes Konzept. Ergänzend können Bewegungsmelder um das Haus herum spezielle Lichtquellen aktivieren und somit mithelfen, die Peripherie zu sichern. Ist der Zutritt zum Hause erst einmal nennenswert erschwert, senkt sich dadurch das Einbruchsrisiko für Sie erheblich. Ihrem Tresor auf den Leib zu rücken, ist dann für das Einbruchsgesindel wieder ein wenig schwerer gemacht. Weitere nützliche Tipps und Entscheidungshilfen rund um den Aufstellort und die Verankerung Ihres Wertschutzschrankes finden Interessenten hier

1.) Tresor mit Einbruchschutz der Klasse 5

Mit massiver Tresorwandung und massiven Tresorbolzen

2.) Unsichtbar = Unschlagbar

auch mit Feuerschutz für Papier und Dokumente

3.) Ein Tresor kann auch andere Qualitäten haben

z. B. Feuerschutz und Löschwasserschutz

4.) Oder mal was Raffiniertes

Der unsichtbar versteckte Tresor

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