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Privat bis 100.000,-- & gewerblich bis 50.000,-- versicherbar :

Von der so genannten Sicherheitsstufe 2 sprechen Tresoranwender, wenn der Wertschutzschrank die Kriterien der Klasse 2 nach der Europanorm EN 1143-1 vollumfänglich erfüllt. Gebräuchlich ist auch der Begriff vom "Widerstandsgrad 2". Es handelt sich dabei oftmals um einen Tresor mit gehobenen Basisschutzansprüchen für private Anwender oder um einen hochwertigen Safe in Kombination mit einem zertifizierten Feuerschutz (beispielsweise einen Datensafe mit S 120 DIS Klassifikation). Die Sicherheitsstufe 2 Modelle zeichnen sich durch bestimmte Merkmale der Einbruchsicherheit aus, jedoch generell sind sie in mindestens doppelwandiger Bauweise (rundum) angefertigt. Ein Safe der Sicherheitsstufe 2 ist laut VdS (Verband der Sachversicherer e.V.) gewerblich bis zu 50.000 Euro und privat sogar bis zu 100.000 Euro versicherbar. In der Regel schreiben die Sachversicherer in ihren Bedingungen vor, dass eine stabile Verankerung am Boden oder der Rückwand gewährleistet sein muss. Erst ab 1.000 kg Gewicht ist diese Klausel üblicherweise vernachlässigbar. Ab dem Werk sind diese Tresore bereits für diese Verankerung vorgerichtet, die Notwendigkeit der fachgerechten Ausführung der Verankerung versteht sich von selbst.

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Ein Datentresor mit den Merkmalen der Sicherheitsstufe 2 und beispielsweise dem Feurschutzkriterium S 120 DIS, gehört zu dem Spitzenprodukten der Tresorkonzeption für kombinierte Datenschutz- und Einbruchschutzzwecke. Hier vereinigt sich der Einbruchschutz nach der EN 1143-1 mit einem der besten und effektivsten Feuerschutzgraden für hochempfindliche Datenträger und Datenmedien. Selbst anspruchsvollste Privatanwender und auch sicherheitsbewusste Gewerbetreibende sowie Freiberufler, schätzen dieses hervorragende Sicherheitskonzept. Der ermittelte Widerstand gegen gewaltsame Versuche des Einbruchs auch mit thermischen oder mechanischen Werkzeugen liegt bei der Sicherheitsstufe 2 immerhin schon bei 50/80 RU (Resistance Units). Das ist der messbare Vergleichswert, welcher den Widerstandsgrad definiert. Versicherungstechnisch sind für den Wertschutzschrank der Sicherheitsstufe 2 bereits Versicherungssummen bis 100.000 Euro (für private Aufsteller) und 50.000 Euro (für gewerbliche Anwender) vorgesehen. Diese Summen empfiehlt der VdS (Verband der Sachversicherer e.V. in Köln) jedenfalls seinen angeschlossenen Unternehmen. Der Tresor mit Widerstandsgrad oder Sicherheitsstufe 2 ist mindestens doppelwandig konstruiert und verfügt auf seiner Tresortür über ein Sicherheitsschließsystem nach Wahl des Kunden. In der Grundausstattung ist in der Regel ein Doppelbart-Hochsicherheitsschloss verbaut. Auf Wunsch des Kunden kann dieses aber auch upgegraded werden. Die Möglichkeiten inkludieren ein mechanisches (mit Zahlendrehkranz) oder elektronisches Zahlenschloss (mit integriertem Tipptastenfeld). Das elektronische Modell kann noch umfassende Sonder-, Speicher- und Zusatzfunktionen bieten. Die steigende Beliebtheit der Elektronikschlösser erklärt sich aus deren Plus an Komfort und der leichten Bedienbarkeit. Ganze Benutzergruppen können bei dieser Variante vom Anwender übrigens selbst mühelos am Schloss programmiert werden.

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