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Elektronikschloss mit PIN-Code bzw. Tastenfeld vom Hersteller La Gard

Es gibt im Markt für Sicherheitsbehältnisse Baureihen mit den unterschiedlichsten Charakteristiken, Eigenschaften, Größen und Merkmalen. Diese unendliche Vielfalt von Wertschutzkonzepten haben einen gemeinsamen Nenner. Das ist die Zugriffsicherheit für unbefugte Personen und eine damit einhergehende und obligatorische Verriegelung der Zugangsöffnung. Frühere Generationen von Tresoren verfügten über ein schlüsselbetriebenes System der Schließung mit einem Doppelbart Hochsicherheitsschloss. Das war immer schon recht zuverlässig, bedingte aber das Herumtragen eines Tresorschlüssels für diesen Zugang. Der Tresorschlüssel selbst war verräterisch, denn aufgrund seines Aussehens unterschied sich dieser bereits erheblich von üblichen Schlüsseln im Haus oder der Firma. Die ersten schlüsselfreien Zahlenschlösser für Tresore beherrschten dann als alleinige Alternative zum Dopelbartschloss über viele Generationen von Tresoren das Schließkonzept mit "geistigem Schlüssel". Ein Zahlendrehkranz an den mechanischen Zahlenschlössern diente zur Einstellung eines präzisen Geheimcodes aus Zahlen zwischen 0 und 99 durch ein Hin- und Herdrehen des Rades. Den Tresor mit Elektronikschloss gibt es erst seit kurzer Zeit, denn der technologische Durchbruch gelang erst mit der Verfügbarkeit von der Technik der Mikroprozessoren und digitaler Andienung von Gegenständen für den Gebrauch. Schnell gewann der Tresor mit Elektronikschloss an Beliebtheit bei den Aufstellern und Anwendern der von elektronischen Zahlenschlössern verschließbaren Wertschutzbehältnissen. Der handelsübliche Tresor mit Elektronikschloss hat ein integriertes Tipptastenfeld für die Eingabe des PIN Codes auf der Vorderseite und ein Display zur Benutzerführung. Als Displaysignale können Blinkzeichen oder elektronische Pieps töne dienen, sehr komfortable Modelle verfügen aber auch über eine mehrzeilige Angabe von Anweisungen in Klartext. Die Komfortmerkmale von einem Tresor mit Elektronikschloss, können auch mehrere befugte Benutzer oder Benutzergruppen beinhalten.

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  • ohne Notschlüssel
  • Metall, matt verchromt
  • Batterie selbstständig änderbar
  • 1 Manager, 1 Benutzer
  • ohne Notschlüssel
  • Batterie selbstständig änderbar
  • Öffnungsverzögerung
  • 1 Manager, 9 Benutzer
  • ohne Notschlüssel
  • Batterie selbstständig änderbar
  • Metall, matt verchromt
  • 1 Manager, 9 Benutzer
  • ohne Notschlüssel
  • Batterie selbstständig änderbar
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  • 1 Manager, 9 Benutzer

Aspekte der erweiterten Sicherheitsfunktionen sind bei einem Tresor mit Elektronikschloss mannigfaltig. Es gibt programmierbare Zeitverzögerungen beim Öffnen und einstellbare Zeitfenster der Öffnung. Automatische Sperrfunktionen bei wiederholter PIN Code Falscheingabe sind ebenfalls eine übliche Charakteristik der Sicherheit am Safe oder Tresor mit Elektronikschloss. Eine interne Protokollierung der Schließvorgänge kann per integriertem und manipulations- sicherem Speicher vorgemerkt sein. Es gibt Versionen vom Tresor mit Elektronikschloss mit einer breit gefächerten Vielfalt an zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen. Dazu gehören auch programmierbare Öffnungen nach dem "Vier Augen Prinzip". Dieses Prinzip der doppelten Codeeingabe dient in höheren Leveln der Sicherheit zu den programmierbaren Maßnahmen von Elektronikschlössern in gehobenen Ausstattungsklassen. Ein biometrischer Scanner kann ergänzend an manche Typen elektronischer Zahlenschlösser angeschlossen werden und den Zugriff auf eine Erfassung unveränderlicher Körpermerkmale (Fingerkuppenscans) erweitern. Diese Technologie ist noch sehr jung, hat aber bereits die Zustimmung der verantwortlichen Prüfinstitute und Zertifizierungsorgane der Wertschutzbranche zum Einsatz an Modellen von Safes mit Elektronikschloss erhalten. Jeder handelsübliche Tresor mit Elektronikschloss hat eine integrierte Stromquelle, zum Beispiel eine normale Alkali Blockbatterie mit 9 Volt Nennspannung. Eine Überwachung des Ladezustandes dieser Stromquelle ist bei fast allen Typen von Tresor mit Elektronikschloss vorgesehen. Das erlaubt dem Anwender einen Wechsel der Stromquelle vor dem Funktionsausfall durch totalen Spannungsverlust. Eine so genannte Notbestromung von außen ist bei völlig entladener Batterie oftmals vorgesehen und auch beim Tresor mit Elektronikschloss möglich.

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